edoc-Server
Zur Unterstützung ihrer Open Access Politik betreibt die BBAW seit Ende 2006 einen edoc-Server, der bis Ende 2009 per Kooperationsvertrag von dem Computer und Medienservice (cms) der HU Berlin unterhalten wurde. Zu Beginn des Jahres 2010 wurden die Inhalte des edoc-Servers auf das vom KOBV betriebene OPUS-System migriert.
Der edoc-Server bietet den Angehörigen der BBAW die Möglichkeit, elektronische Dokumente unter einer einheitlichen Oberfläche zu veröffentlichen und ist Teil der Digitalen Bibliothek der BBAW. Neben veröffentlichten und unveröffentlichten Schriftstücken können auf dem edoc-Server auch Ton- und Filmmaterialien gespeichert werden. Textdokumente werden vorwiegend als PDF-Dokumente auf dem Server abgelegt und dabei volltext-indexiert und stehen bei einer Volltextrecherche somit zur Verfügung.
Angehörige der Akademie können ihre Dokumente selbständig auf dem edoc-Server ablegen und dabei fundamentale Metadaten und Schlagworte für die Auffindbarkeit ihrer Dokumente angeben. Mitarbeiter der Akademiebibliothek prüfen und ergänzen diese Angaben auf bibliothekarische Aspekte und schalten dann die Dokumente für die Welt frei.
Der edoc-server ist aber nicht nur für die Publikation des an der Akademie produzierten Wissens zuständig, sondern ermöglicht auch die Sicherung des dort publizierten Wissens für einen längeren Zeitraum. Durch die automatische Vergabe einer URN und deren Registrierung bei der Deutschen Nationalbibliothek wird eine Langzeitarchivierung der Dokumente durch die Deutsche Nationalbibliothek vorbereitet. Zudem ermöglicht die URN die langfristige Wiederauffinbarkeit der Dokumente. Mit diesem 'persistent identifier' kann das Dokument unabhängig von seinem physikalischen Speicherort gefunden werden.
Eine Zertifizierung des edoc-Servers durch die Deutsche Initiative für Netzwerkinformationen (DINI) ist in Vorbereitung.
Der edoc-Server der BBAW stellt die Metadaten der dort gespeicherten Dokumente über eine OAI-PMH-Schnittstelle verschiedenen Open Access-Suchmaschinen zur Verfügung und vernetzt dabei die verschiedenen internationalen institutionellen Repositorien. Der edoc-Server stellt somit einen wichtigen Baustein der Akademie im grünen Weg zu Open Access.
Der edoc-Server bietet den Angehörigen der BBAW die Möglichkeit, elektronische Dokumente unter einer einheitlichen Oberfläche zu veröffentlichen und ist Teil der Digitalen Bibliothek der BBAW. Neben veröffentlichten und unveröffentlichten Schriftstücken können auf dem edoc-Server auch Ton- und Filmmaterialien gespeichert werden. Textdokumente werden vorwiegend als PDF-Dokumente auf dem Server abgelegt und dabei volltext-indexiert und stehen bei einer Volltextrecherche somit zur Verfügung.
Angehörige der Akademie können ihre Dokumente selbständig auf dem edoc-Server ablegen und dabei fundamentale Metadaten und Schlagworte für die Auffindbarkeit ihrer Dokumente angeben. Mitarbeiter der Akademiebibliothek prüfen und ergänzen diese Angaben auf bibliothekarische Aspekte und schalten dann die Dokumente für die Welt frei.
Der edoc-server ist aber nicht nur für die Publikation des an der Akademie produzierten Wissens zuständig, sondern ermöglicht auch die Sicherung des dort publizierten Wissens für einen längeren Zeitraum. Durch die automatische Vergabe einer URN und deren Registrierung bei der Deutschen Nationalbibliothek wird eine Langzeitarchivierung der Dokumente durch die Deutsche Nationalbibliothek vorbereitet. Zudem ermöglicht die URN die langfristige Wiederauffinbarkeit der Dokumente. Mit diesem 'persistent identifier' kann das Dokument unabhängig von seinem physikalischen Speicherort gefunden werden.
Eine Zertifizierung des edoc-Servers durch die Deutsche Initiative für Netzwerkinformationen (DINI) ist in Vorbereitung.
Der edoc-Server der BBAW stellt die Metadaten der dort gespeicherten Dokumente über eine OAI-PMH-Schnittstelle verschiedenen Open Access-Suchmaschinen zur Verfügung und vernetzt dabei die verschiedenen internationalen institutionellen Repositorien. Der edoc-Server stellt somit einen wichtigen Baustein der Akademie im grünen Weg zu Open Access.
